Guter Content bringt Besucher:innen – großartiger Content bringt Kund:innen.
Doch wie schreibt man Texte, die sowohl bei Google ranken als auch bei Menschen ankommen?
Hier erfährst du Schritt für Schritt, wie du SEO-Texte schreibst, die gefunden werden und verkaufen.
1. Recherchiere die richtigen Keywords
Bevor du schreibst, musst du wissen, wonach deine Zielgruppe sucht.
Nutze Tools wie Ubersuggest, Ahrefs oder AnswerThePublic, um Themenideen und Suchbegriffe zu finden.
Achte auf Suchbegriffe mit klarer Nutzerintention – also ob jemand Informationen sucht („wie funktioniert…“) oder kaufen will („Webdesign Angebot Graz“).
2. Erstelle eine klare Struktur
Gliedere deinen Text mit aussagekräftigen Überschriften (H2, H3) und halte Absätze kurz.
Eine gute Struktur hilft Google beim Verstehen deines Inhalts – und Leser:innen beim Dranbleiben.
Ein einfacher Aufbau könnte so aussehen:
- Einleitung: Warum das Thema wichtig ist
- Hauptteil: Lösungen, Tipps, Beispiele
- Fazit: Zusammenfassung & Handlungsaufforderung
3. Schreibe für Menschen, nicht für Maschinen
Keyword-Stuffing war gestern. Schreibe natürlich und flüssig, so wie du sprichst.
Google erkennt heute semantische Zusammenhänge – das heißt, du musst nicht ständig das exakte Keyword wiederholen.
Wichtiger ist, dass dein Text die Suchfrage wirklich beantwortet.
4. Verwende Zwischenüberschriften & Listen
Niemand liest am Bildschirm lange Textblöcke.
Nutze Zwischenüberschriften, Bulletpoints und fett hervorgehobene Wörter, um den Text leicht scannbar zu machen.
Das verbessert die Lesbarkeit und reduziert die Absprungrate – beides SEO-Vorteile.
5. Optimiere Title, Meta-Description & URL
Diese drei Elemente sind das Erste, was Nutzer:innen bei Google sehen.
Ein guter Title weckt Neugier, die Meta-Description liefert Nutzenversprechen, und die URL sollte kurz & klar sein:
/seo/seo-texte-schreiben/
Beispiel:
Title: „SEO-Texte schreiben – so überzeugst du Google und Menschen“
Description: „Lerne, wie du SEO-Texte erstellst, die gefunden werden und Leser:innen begeistern – mit klarer Struktur, Keywords & praktischen Tipps.“
6. Bilder & Medien richtig einsetzen
Bilder, Grafiken und Videos machen Texte lebendiger und verlängern die Verweildauer.
Vergiss nicht, Alt-Texte zu setzen und die Dateien zu komprimieren – das hilft bei SEO und Barrierefreiheit.
Für kostenlose, hochwertige Bilder eignen sich Unsplash oder Pexels.
7. Interne und externe Links nutzen
Verlinke innerhalb deiner Website auf passende Seiten (z. B. andere Blogartikel oder Leistungsseiten).
Das stärkt die Themenrelevanz und hilft Google, deine Inhalte zu verstehen.
Externe Links zu vertrauenswürdigen Quellen zeigen zudem, dass du fundierte Informationen lieferst.
8. Länge & Qualität
Längere Texte ranken oft besser – aber nur, wenn sie echten Mehrwert bieten.
Richte dich nach dem, was deine Zielgruppe erwartet.
Ein kurzer, knackiger Ratgeber mit 800 Wörtern kann besser funktionieren als ein 3.000-Wörter-Monster ohne Fokus.
9. Call-to-Action nicht vergessen
Jeder Text sollte ein Ziel haben: Kontaktaufnahme, Newsletter-Anmeldung oder Kauf.
Leite Leser:innen am Ende mit einem klaren Handlungsaufruf („Jetzt beraten lassen“, „Kostenlos testen“) weiter – so wird dein SEO-Text zum Verkaufstool.
10. Regelmäßig prüfen & optimieren
SEO ist kein Einmalprojekt. Überprüfe regelmäßig deine Rankings und aktualisiere alte Artikel.
Neue Zahlen, Trends oder Screenshots zeigen Google, dass dein Content aktuell ist – und halten dich langfristig sichtbar.
SEO-Texte zu schreiben heißt, Information mit Emotion zu verbinden.
Wenn du die Bedürfnisse deiner Zielgruppe verstehst, klar strukturierst und authentisch bleibst, wirst du automatisch besser ranken – und überzeugendere Inhalte veröffentlichen.
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